Physiotherapie und Ergotherapie

 

Wichtige Bestandteile für die Gesundheit

Sitzende Tätigkeiten und Bewegungsmangel verursachen bei vielen Menschen gesundheitliche Probleme. Über- und Fehlbelastungen sind ebenfalls Auslöser für viele Beschwerden. Ob Baby oder fortgeschrittenes Alter – es kann alle betreffen.
Mit den vielfältigen Methoden der Physiotherapie lassen sich Haltungsschäden korrigieren und Schmerzen durch Verspannungen lindern.

Physiotherapie – ein natürliches Heilverfahren bei der Behandlung von Krankheiten

Physiotherapie (physio = natürlich) ist mehr als nur Krankengymnastik. Ein gut ausgebildeter Physiotherapeut nutzt gezielt die natürlichen Anpassungsmechanismen des Körpers.

  • Mechanische Reize durch Druck bei Massagen
  • Thermische Reize durch Wärme und Kälte
  • Behandlung mit Wasser (Hydrotherapie)
  • Elektrische Reize mit Strom (Elektrotherapie)

aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Die gesetzten Reize wirken sich bei fast allen Störungen positiv auf den gesamten Organismus aus.

  • Knochenbrüche und Erkrankungen der Gelenke
  • Operationen an Gelenken oder Ersatz durch künstliche Gelenke
  • Bänder-, Sehnen- und Muskelrisse
  • Amputationen und Querschnittslähmung
  • Beschweren im Bereich des Zentralnervensystems (Schlaganfall oder Multipler Sklerose)
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Erkrankungen von Organen und Gefäßen

Auf Rezept nach ärztlichen Diagnosestellung und nach einem individuellen Gespräch stimmt der Physiotherapeut die Behandlung gezielt auf die Wiederherstellung und Verbesserung der Leistungsfähigkeit ab. Dabei achtet ein gut geschulter Physiotherapeut auch auf die Einhaltung der Heilmittelrichtlinien.

  • Schmerzen lindern
  • Beweglichkeit erhalten und verbessern
  • Koordination schulen
  • Kraft- und Ausdauertraining
  • Stoffwechsel und Durchblutung anregen
  • Unterstützung bei aktiver Bewegung (durch den Patienten selbst )
  • Hilfe durch passive Bewegung (Bewegung durch den Physiotherapeuten)

sind nur ein kleiner Teil von dem, was ein gut ausgebildeter Physiotherapeut leisten kann.

Physiotherapie bedeutet nicht nur Beseitigung von Beschwerden. Mit gezielten Bewegungsübungen lassen sich Funktionsstörungen des Bewegungsapparates vermeiden. Das Stärken von Muskelgruppen, die wir im Alltag wenig benutzen, steht dabei im Vordergrund. Das hilft Fehlhaltungen, die zu schmerzhaften Verspannungen führen, vorzubeugen.

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Ergotherapie – Unterstützung und Begleitung bei eingeschränkter Handlungsfähigkeit

Ziel der Ergotherapie ist es, Lebensqualität für Menschen zu erhalten, die eingeschränkt handlungsfähig sind. Eine Behandlung kann als Einzeltherapie, aber auch als Gruppentherapie stattfinden.

„Heilende Wirkung durch Tätig sein“ – das ist ein Grundsatz der Ergotherapie. Ergotherapeuten können Menschen aller Altersgruppen mit psychischen, physischen aber auch sozialen Beeinträchtigungen unterstützen. Die Verbesserung oder das Wiedererlangen der individuellen Handlungsfähigkeit steht dabei im Vordergrund. Wiederholen und Üben von alltäglicher Handgriffen und trainieren der motorischen Fähigkeiten sind wichtige Behandlungsschwerpunkte.
Ergotherapeuten haben eine umfangreiche medizinische und sozialwissenschaftliche Ausbildung und arbeiten handlungsorientiert. Nicht zu unrecht heißt Ergotherapie übersetzt „Gesundung durch Handeln“

Wir können in durch unsere Erfahrung die Paraxis Ergotherapie und Physiotherapie München Thera-Plus empfehlen. Hier werden beide Verfahren perfekt kombiniert und so kann Ihnen schnell geholfen werden.

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Gesunde Ernährung kann Wirkung der Ergotherapie verbessern

Was ist eigentlich Ergotherapie?

Menschen jeden Alter haben das Anrecht auf eine Ergotherapie, sobald die Handlungsfähigkeit im Alltag eingeschränkt ist oder droht eingeschränkt zu werden. Bei der Ergotherapie stehen vor allem die sensomotorischen Fähigkeiten, die kognitiven und sozio-emotionalen Fähigkeiten sowohl Fertigkeiten im Vordergrund. Der Einsatz von vielseitigen Medien ist hierbei sehr hilfreich, denn so werden vor allem alltagsrelevante Fähig- und Fertigkeiten trainiert.
Die Ergotherapie wird hierbei vor allem bei Menschen durchgeführt, welche einen Schlaganfall erlitten haben. Zudem bei Menschen mit Parkinson, Demenz, rheumatischen Erkrankungen oder bei Menschen welche Verletzungen an den Extremitäten, wie beispielsweise der Hand, erlitten haben. Eine sehr gute Ergotherapie und Physiotherapie in München ist zum Beispiel thera-plus.com. Bei Kindern sind es vor allem die Verhaltensstörungen, Entwicklungsstörungen, psychiatrischen Erkrankungen sowie körperlichen Behinderungen, welche eine Ergotherapie hervorbeten.

Gesunde Ernährung bedeutet

Die Ernährung ist ein umfangreiches Zusammenspiel aus vielseitigen, das bedeutet reich an lebensnotwendigen Nährstoffen, Faktoren, welche sich gegenseitig beeinflussen. Da es kein Lebensmittel gibt, welches alle notwendigen Nährstoffe enthält, kann nur eine Kombination aus unterschiedlichen Lebensmitteln kann den Nährstoffbedarf decken.
Hierbei spielen pflanzliche Lebensmittel, wie beispielsweise Getreide, Obst und Gemüse eine große Rolle. Denn sie liefern wertvolle Ballaststoffe, Mineralien, Vitamine sowie Kohlenhydrate.
Besonders wertvoll bei der Ernährung ist auch der Matcha Tee. Hier ist besonders der Tee von Mamatcha zu empfehlen (www.mamatcha.de).
Eher sparsam sollte man dahingegen mit dem Verzehr von tierischen Lebensmitteln, denn diese sollten in kleinen Mengen und möglichst fettarm verzehrt werden. Auch Fette und Öle sollten in kleinen Mengen verzehrt werden.
Zuletzt ist zu erwähnen, dass eine Flüssigkeitszufuhr von 1,5 Litern am Tag das absolute Minimum ist.
Sollte man all diese Dinge einhalten, kann man mit Stolz von sich sagen, dass man sich gesund ernährt.

Verbesserte Wirkung der Ergotherapie bei gesunder Ernährung

Zuerst einmal ist zu sagen, dass eine ausgeglichene und gesunde Ernährung ein Muss für Vitalität, geistige Leistungsfähigkeit und körperlicher Fitness ist.
Unser Alltag ist oft von Hektik und Stress geprägtem. Deshalb ernähren wir uns oft falsch und nehmen uns keine Zeit für eine ausgewogene und gesunde Mahlzeit. Die Folgen davon sind dann meistens Übergewicht, Müdigkeit, Leistungsabfall oder auch der Verlust der Lebensqualität.
Dies bedeutet, dass eine gesunde Ernährung dazu beiträgt, dass sowohl unsere Leistungsfähigkeit verbessert wird und auch die körperliche Belastbarkeit. So wird das Ziel der Ergotherapie stark unterstützt. Denn ohne eine gute Leistungsfähigkeit ist es einem Menschen kaum möglich, neue Dinge zu erlernen. Genauso ist es mit der körperlichen Fitness, denn diese ermöglicht uns das Bewegen. Sollte die Fitness nicht gut sein, zum Beispiel durch fettreiche und ungesunde Ernährung, so wird das Ziel der Ergotherapie stark verlangsamt oder gar ausgelöscht.

Ernährung und Ergotherapie im Zusammenhang

Alles in einem ist zu sagen, dass es sehr sinnvoll erscheint, die Ernährung auf einen gesunden Weg zu bringen. Denn so wird die Ergotherapie stark unterstützt. So ist es wahrscheinlich auch möglich das Ergebnis der Ergotherapie zu verbessern oder zu beschleunigen. Es fällt einem deutlich einfach sich den Anstrengungen zu unterziehen, wenn eine gesunde Ernährung dabei sowohl Fitness als auch geistiges Lernen unterstützt.

Wunderhonig Manuka

Seit einiger Zeit ist der Manuka Honig in aller Munde. Wir stellen diese tolle Substanz hier kurz vor und geben einen kurzen Einblick in die Wirkungsweise.

Was macht den Honig so besonders?

Eine äußerst interessante Frage ist was den Honig so besonders macht – die Antwort wurde erst kürzlich gefunden. Es ist der große Anteil von Methylglyoxal (MGO). Dadurch übertrifft er die Heilwirkung von gewöhnlichem Honig um ein Vielfaches.

Studien belegen Wirksamkeit

Mittlerweile wurden zahlreiche Studien durchgeführt, die die Wirksamkeit belegen. Eine davon behandelt die Auswirkung von Manuka Honig auf das Wachstum von Bakterien im Mundraum (genauere Infos hier). Es wurde festgestellt dass der Honig eine außergewöhnlich hohe antibiotische Wirkung hat und das Wachstum von Bakterien stark hemmt.

Anwendungsgebiete

Insgesamt kann der medizinische Honig gegen eine Vielzahl von innerlichen und äißerlichen Beschwerden eine Wirkung zeigen.

Insbesondere die schnelle Wundheilung (sowohl bei chronischen als auch akuten Verletzungen) macht Ihn für den Hausgebrauch interessant. Allerdings ist auch ein Einsatz bei Herpes, Pilzerkrankungen, Neurodermites und Akne möglich. Einen sehr interessanten Erfahrungsbericht zum Manuka Honig haben wir im Netz gefunden. Dieser wurde mit Bildern unterlegt, die den Effekt der Wundheilung nach nur 3 Tagen zeigen.

Auch bei Erkältungen und damit einghergehenden Beschwerden wie Halsschmerzen und Husten können durch eine Inhalation oder die Einnahme von Manuka Honig im Tee gelindert werden. Zudem wird dem Honig eine steigernde Wirkung des Immunsystems nachgesagt.

Manuka Honig: Qualität

Wie bei den meisten Produkten gibt es natürlich auch bei diesen tollen Honig Qualitätsunterschiede. Erstens sollten Sie immer darauf achten dass die Herkunft auch tatsächlich Neuseeland ist, da nur dort der spezielle Teebaum wächst aus dem der Honig gewonnen wird.

Der zweite wichtige Punkt ist die Konzentration von Methylglyoxal. Je höher diese ist, umso teurer wird der Honig sein. Allerdings steht dieser Gehalt in direktem Zusammenhang mit der Wirksamkeit, daher sollten Sie hier nicht am falschen Ende sparen.

Nebenwirkungen

Da es sich bei dem Honig um ein reines Naturprodukt handelt sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt. Diabetiker sollten natürlich bzgl. des hohen Zuckergehaltes von der Einnahme absehen.

Wie Ihre Gedanken Ihre Gesundheit beeinflussen

Es wird immer bekannter, dass sich Stress negativ auf die Gesundheit auswirkt. Durch einen permanten hohen Stresslevel wird das Immunsystem geschwächt, Regenerationsprozesse dauern länger, und so weiter. Man kann sogar davon ausgehen, dass so ein Zustand langrfristig ebenfalls zu Krankheiten führen kann.

Was jedoch sehr wenig bekannt ist, wie stark sich unsere Gedanken auf die Gesundheit auswirken. Die meisten Menschen glauben daran dass man nur durch negative Gedanken krank werden kann, allerdings glauben die wenigsten an das Gegenteil.

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Nach neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften können Gedanken sogar physiologische Veränderungen im Gehirn als auch im Körper bewirken. So ist es zum Beispiel möglich nur durch Gedankenkraft Muskeln aufzubauen wie das folgende Experiment zeigt.

Experiment mit einer Feder

Man führte ein Experiment mit zwei Gruppen von Studenten über die Dauer von einer Woche durch.

Der ersten Gruppe gab man eine handelsübliche Feder und bat diese jeden Tag für 1 Stunde daran zu ziehen. Das wenig überraschende Ergebnis war, dass die Muskeln, die für das Ziehen der Feder benötigt wurden, stärker waren.

Der zweiten Gruppe gab man die Feder in die Hand und bat Sie ein paar mal daran zu ziehen und den Widerstand zu spüren. Danach sollten Sie für eine Woche jeden Tag eine Stunde nur daran denken an der Feder zu ziehen, ohne die Bewegung physikalisch auszuführen. Nach dieser Woche verglich man den Muskelzuwachs beider Gruppen und fand heraus, dass die Gruppe die nur im Geiste trainierte 80% der Muskelmasse zugelegt hatte wie die Gruppe, die tatsächlich an der Feder zog. So stark beeinflussen unsere Gedanken den Körper.

Was bedeutet das nun für den Alltag?

Wenn also nur durch Gedanken eine derartige Veränderung möglich ist, dann sollten wir sehr darauf achten was wir den ganzen Tag denken. Es gibt zahlreiche weitere Studien die obiges Experiment belegen. Im Prinzip kann man sagen dass jede negative Gedanke Ihnen schadet.

Der erste Schritt besteht darin sich die unerwünschten Gedanken bewusst zu machen. Eine Anleitung wie man das schaffen kann gibt es in vielen Büchern. Ein paar interessante Literaturempfehlungen möchte ich Ihnen an dieser Stelle mit auf den Weg geben.

Lesen Sie auch einen sehr interessanten Blog vom Bestselling Autor Dr. Joe Dispenza.

Oder schauen Sie sich dieses Youtube Video an:

Literatur

Ein sehr gutes Buch ist ebenfalls von Dr. Joe Dispenza mit dem Titel „Schöpfer der Wirklichkeit“. Auf Amazon ansehen. Eckart Tolle hat einen ähnlichen Ansatz und ist ebenfalls sehr empfehlenswert zu lesen.

Natürlich gibt es noch unzählige andere Literatur die man lesen kann.

Astaxanthin: Das stärkste Antioxidans der Welt

Bei Astaxanthin handelt es sich um eines der stärksten Antioxidantien die es gibt. Ein sehr beeindruckendes Beispiel für seine Wirkung findet man bei Lachsen. Es gibt Ihnen die Kraft, tagelang gegen das Tosen des Wassers stromaufwärts zu schwimmen und verleiht Ihnen die rosa Färbung. Auch beim Menschen hat das Starke Antixoidans eine positive Wirkung: so werden chronische Entzündungsprozesse (z.B. Rheumatismus) gelindert, es beugt Hautkrankheiten vor, schützt die Haut vor Sonnenstrahlung und macht stressresistenter.

Lachs im Wasserfall angereichert mit Astaxanthin

Was ist Astaxanthin?

Bei Astaxanthin handelt es sich um ein Carotinoid. Diese sind verantwortlich für die kräftige Färbung vieler Früchte und Gemüsesorten (Tomaten, Karotten, usw.), aber auch bei Tieren wie dem Lachs aus dem obigen Beispiel. Laut Schätzungen gibt es etwa 700 verschiedene Carotinoide, von denen aber nur wenige bekannt sind.

Man unterscheidet Carotinoide nach zwei Gruppen – Carotine und Xanthophylle. Astaxanthin gehört zur letzteren Gruppe wobei das aus den Karotten bekannte Beta-Carotin (wie der Name schon vermuten lässt) zur ersteren gehört.

Herkunft

Eine interessante Frage ist woher das Astaxanthin eigentlich kommt oder wie es hergestellt wird. Auf natürliche Weise kommt es besonders in Algen (Plankton) vor, aber auch in einigen Pilzen und Bakterien – wenn auch in deutlich geringerer Konzentration. Fressen nun die Tiere diese Algen und reichern das Carotinoid an, dann färben sich diese Rosa.

Algen enthalten dieses wertvolle Antixoidans um auch bei widrigsten Bedingungen überleben zu können. Manche Algen leben in Pfützen, die ab und zu sogar austrocknen können. Um diese Trockenperiode zu überstehen, brauchen Sie einen Stoff der Sie schützt: Astaxanthin.

Bei normaler Betrachtung sind die Algen meistens grün und färben sich erst dann rot, wenn Sie Stress ausgesetzt werden – Wassermangel, starke Hitze oder Kälte. Die Färbung entsteht deshalb, weil die Alge alle anderen Stoffwechselvorgänge einstellt und sich nur noch um die Anreicherung dieses Carotinoids kümmert um sich zu schützen. Der Schutz durch Astaxanthin ist so gut, dass die Algen mehr als 40 Jahre ohne Wasser, bei starker Hitze oder eisiger Kälte überleben können.

Freie Radikale und Antixoidantien

Überall geistert der Begriff der freien Radikale herum. Aber was ist das eigentlich? Es handelt sich um äusserst reaktive Moleküle, denen ein Elektron fehlt – deshalb holt es sich eben dieses Elektron von irgendeiner Körperzelle und überfällt diese sozusagen. Diesen Vorgang bezeichnet man häufig auch als oxidativen Stress. Die Aufgabe von Antioxidantien ist es eben das zu verhindern und die Zellen sowie den ganzen Körper gesund zu erhalten.

Natürliches Astaxanthin

Die wirkungsvollste Form des wertvollen Antioxidans ist die, die aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis gewonnen wird. Achten Sie bei einem Kauf auf die natürliche Herkunft um das volle Potential ausnutzen zu können.

Krillöl: Reich an Omega 3

Das Krillöl stammt aus den klaren und kalten Gewässern der Antarktis. Es verleiht den dort beheimateten Tieren die Kraft, unter diesen wiedrigen Bedingungen nicht nur überleben zu können, sondern sich auch wohl zu fühlen. Wollen Sie sich auch wieder gesund, jugendlich und frisch fühlen – dann kann Ihnen diese wertvolle Flüssigkeit dabei helfen.

Herkunft und Fakten

Gewonnen wird Krillöl aus einem kleinen Krebs mit dem kryptischen Namen Euphausia superba. Bei dieser Krebsart handelt es sich um die größte Biomasse im Ozean der Antarktis. Schätzungen belaufen sich auf mehrere tausend Millionen Tonnen. Auf Grund dieser enormen Masse werden jährlich nur etwa 0,03 Prozent gefangen – somit ist auch der Erhalt dieser Art gesichert.

In besonders hochwertigem Krillöl werden die Grenzwerte für Schwermetalle, Pestizide und andere Schadstoffe unterschritten. Dies wird durch regelmäßige Tests sichergestellt.

Fischöl oder Krillöl?

Häufig hört man davon den Omega-3-Fettsäure-Bedarf des Körpers durch Fischöl zu decken. Diese werden wie Krillöl meist in Kapselform eingenommen. Die Fettsäuren im Fischöl liegen in Form von Triglyceriden vor, wohingegen Sie beim Krillöl an Phospholipide gebunden sind.

Der menschliche Organismus kann die Phospholipide deutlich besser aufnehmen und verarbeiten – das ist ein klarer Vorteil für das Krillöl und erklärt auch die deutlich besseren Ergebnisse in den dazu durchgeführten Studien.

Die im Krillöl vorkommenden Phospholipide ähneln sehr stark den körpereigenen, aus denen unsere Zellmembranen bestehen. Somit können diese besonders gut resorbiert und verarbeitet werden.

Wirkung

Krillöl unterstützt die Zellen dabei sich vor äußerlichen Widrigkeiten wie Gifte, Säuren und freien Radikalen zu schützen. Der enthaltene Algenfarbstoff Astaxanthin ist ebenfalls ein sehr wertvoller Zellschutz.

Mittlerweile wurde in etwas über 9.000 Studien die Wichtigkeit von Omega-3-Fettsäuren für die korrekte Funktionsweise des menschlichen Körpers belegt. Wie so oft bietet die morderne Ernährungsweise nur wenig dieser wichtigen Fettsäuren an. Und dann auch noch in einem sehr ungünstigen Verhältnis.

Deshalb ist eine Nahrungsergänzung durch Krillöl-Kapseln auf jeden Fall in Erwägung zu ziehen!

Eine interessantes Video zu diesen Thema könnt ihr hier auf Youtube finden:

Einnahme und Nebenwirkungen

Krillöl gestaltet sich bei der Einnahme sehr flexibel. Nur Personen, die gegen Krustentiere allergisch reagieren, sollten die Finger davon lassen. In ziemlich allen anderen Fällen ist die Einnahme als unproblematisch zu betrachten.

Auch ein Aufstossen mit Fischgeschmack ist nahezu nicht zu erwarten, da es vom Körper im Gegensatz zu Fischöl fast vollständig abgebaut wird.

Die einfachste Form der Einnahme bieten Kapseln. Je nach Dosierung reicht eine Kapsel am Morgen auf nüchternen Magen. Achten Sie jedoch sehr darauf qualitativ hochwertiges Krillöl zu kaufen.

MSM: Organischer Schwefel

Zuerst ganz wichtig ist, dass MSM (Organischer Schwefel) nicht mit MMS (Miracle Mineral Supplement) von Jim Humble zu verwechseln ist. Obwohl sich beide sehr ähnlich anhören handelt es sich um zwei komplett verschiedene Substanzen.

MSM steht für Methylsulfonylmethan. Es ist eine organische Verbindung aus Schwefel und Methylgruppen, die in pflanzlichen und tierischen Organismen vorkommt. MSM wurde insbesondere als Schmerzmittel und als ergänzendes Mittel bei Erkrankungen des Bewegungsapparats (Arthrose, rheumatoide Arthritis, usw.) bekannt. Schwefel ist ein lebenswichtiges Element und unser Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Eigenschaften von MSM

Die Wirkungen von MSM beruhen größtenteils auf den pharmakologischen Eigenschaften, die es mit DMSO gemein hat. Dazu zählen Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, antioxidative Wirkung und eine Förderung der Wundheilung. Eindeutige Beweise für diese Eigenschaften von MSM liegen jedoch nicht vor – dazu müssen Studien die bereits mit DMSO durchgeführt wurden erneut mit MSM gemacht werden.

MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

Durch MSM wird die Durchlässigkeit der Zellmembranen verbessert. So können Nährstoffe von den Zellen besser aufgenommen werden und überschüssige Stoffwechel- und Abfallstoffe werden besser ausgeschleust. Somit wird die Wirkung von Vitaminen und anderen Nährstoffen verstärkt.

Besonders interessant ist auch die Kombination von MSM mit Krillöl. Es soll insbesondere bei Rheumatismus gute Ergebnisse erzielen.

Schwefelmangel

Die meisten Menschen wissen, dass eine ausreichende Versorgung z.B. mit Eisen notwendig ist und achten auch darauf dies in ausreichenden Mengen den Körper zur Verfügung zu stellen. Jedoch sind sich nur sehr wenige bewusst, dass eine ausreichende Versorgung mit Schwefel ebenso wichtig ist. Dies führt häufig zu einem Schwefelmangel.

In unserer Nahrung sind gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Allerdings sind durch die industrielle Landwirtschaft und die morderne Ernährungsweise dafür verantwortlich, dass letztlich nur noch geringe Mengen an Schwefel beim Konsumenten auch tatsächlich ankommen.

Eine zusätzliche Einnahme von Schwefel ist daher oft empfehlenswert. Beim Kauf ist darauf zu achten, das keine synthetischen Anti-Klumpmittel beigesetzt wurden. Diese verringern die Wirkung von MSM deutlich.

Beschleunigte Regenerationsprozesse durch MSM

Wird der Körper nach einem Schwefelmangel wieder ausreichend durch Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies Regenerationsprozesse ins Rollen bringen und beschleunigen. Es gibt Berichte, wonach nach der Einnahme von MSM Gelenke schneller regenerieren und schmerzfrei wurden. Außerdem wird von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen berichtet, die einfach verschwanden.

Weiterführende Literatur

Zu dem Thema gibt es sogar einiges an Literatur zu finden. Ein sehr interessantes Buch ist folgendes:

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Zink: Ein lebensnotwendiges Spurenelement

Zink ist ein unverzichtbar Spurenelement für unsere Gesundheit, auf das der menschliche Körper in kleinen Mengen angewiesen ist. Details zur chemischen Zusammensetzung finden Sie auf Wikipedia. Es spielt bei einer Vielzahl von Stoffwechselreaktionen eine Rolle: Zink ist wichtig für das Wachstum, die Insulinspeicherung, die Haut und die Spermienproduktion und das Immunsystem. Insbesondere die Abwehrfunktion unseres Körpers ist vom Zinkhaushalt abhängig. Es ist in 50 Enzymen enthalten und an der Funktion des Zellstoffwechsels beteiligt.

Zink

Zink: Funktion und Wirkung

Gerade in der Wachstumsperiode ist eine ausreichende Zinkversorgung notwendig. Zink spielt bei der Zellteilung eine äußerst wichtige Rolle. Somit ist es auch ein bedeutendes Spurenelement für das Bindegewebe und die Haut – genauso für die Wundheilung nach Verletzungen.

Die Abwehrzellen des Immunsystem benötigen ebenfalls Zink für Ihre Funktion – somit stärkt eine genügend hohe Zinkaufnahme die Abwehrkräfte. Außerdem besitzt es eine antivirale und antioxidative Wirkung.

Die entzündungshemmende Eigenschaft des Zinks hilft bei zahlreichen Erkrankungen der Haut wie Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte. Zink ist dabei natürlich kein Allheilmittel, verbessert aber die Therapieerfolge.

Zinkmangel

Hat man einen Mangel an Zink so kann dies zu zahlreichen Folgen führen:

  • Rissige und trockene Haut
  • brüchige Nägel
  • langsamere Wundheilung und Hautentzündungen
  • Wachstumsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Appetitlosigkeit
  • Impotenz bei Männern
  • verminderte Leistunsfähigkeit
  • Schwächung des Immunsystems

Ausgelöst werden kann ein Zinkmangel durch einen erhöhten Bedarf (besonders bei Schwangeren), einem erhöhtem Verlust (Zink wird auch über Schweiß ausgeschieden) oder eine verminderte Aufnahmefähigkeit. Gerade bei älteren Menschen kann eine geringere Aufnahme von Zink beobachtet werden. Vegetarier und Veganer sollten ebenfalls auf Ihre ausreichende Versorgung achten, da diese durch die pflanzliche Ernährung große Mengen an Phytinsäure zu sich nehmen, die mit Zink eine unlösliche Verbindung bildet und eine Aufnahme durch den Körper verhindert.

Zink in Lebensmitteln

Da der Köper Zink nicht speichert ist eine tägliche Aufnahme durch die Nahrung notwendig. Ein normaler Mensch benötigt in etwa 15mg pro Tag, Schwangere etwas mehr mit 25mg. Schwere körperliche Belastungen und Stress sollen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Zink führen.

Das mit Abstand reichste Lebensmittel bezogen auf den Zinkgehalt ist die Auster. Es folgt Rindfleisch, Fisch und Meeresfrüchte sowie Milcherzeugnisse und Eier. In tierischen Lebensmitteln enthaltenes Zink ist besser für den Menschen verwertbar. Bei Mehl hat der Mahlungsgrad von Getreide eine entscheidende Bedeutung für den Zinkgehalt.

Am besten Zink-Chelate

Die Resorption von Zinksulfat oder Zinkoxid ist weniger gut. Deshalb sollte am besten zu Zink-Chelat gegriffen werden, bei dem es an die Aminosäure Glycin gebunden vorliegt und so besser aufgenommen werden kann.

Der beste Zeitpunkt für die Einnahme ist direkt vor dem Schlafengehen kombiniert mit einem Glas Wasser.